Gern zum Zahnarzt gehen? Mit Narkose oder Lachgas möglich, auch für Angstpatienten!

Wir möchten, dass ein Besuch beim Zahnarzt von Beginn an mit positiven Erinnerungen verknüpft wird. Daher bieten wir für angespannte Kinder oder für Behandlungen, die mit Schmerzen verbunden sein können, verschiedene Formen der Betäubung an.

  • Die Lokalanästhesie ist eine örtliche Betäubung, die direkt an dem zu behandelnden Zahn gesetzt wird und kurzzeitig während der Behandlung.
  • 

Die Lachgas- oder auch Inhalationssedierung ist eine moderne, sichere und sehr bewährte Methode für eine entspannte Behandlung. Die Kinderzahnärztin verabreicht das mit Sauerstoff gemischte Lachgas über eine vorab passend ausgewählte kindgerechte Maske. Der Vorteil: Die 
Kinder sind während der Behandlung die ganze Zeit ansprechbar, ein Entspannungszustand stellt sich ein, Ängste werden reduziert. Wenn die Lokalanästhesie gesetzt wird, ist das Schmerzempfinden bereits vermindert. Die Behandlung unter Lachgas kann bis zu einer Stunde dauern. Bei den Milchzahn-Experten teilen wir die Behandlungen unter Lachgas, je nach Anzahl der zu versorgenden Zähne, auch gern auf mehrere 20- bis 40-minütige Termine auf. Im Anschluss an jede Behandlung wird das Lachgas durch die Gabe von reinem Sauerstoff wieder ausgeleitet, nach ca. 5 Minuten ist der Patient wieder ohne Nebenwirkungen „verkehrstüchtig“.

  • Mit der Vollnarkose werden das Schmerzempfinden und das Bewusstsein ausgeschaltet. Die Narkose wird von einem Narkosearzt, einem Anästhesisten, vorgenommen, der während der gesamten Behandlung anwesend ist. Bei den Milchzahn-Experten setzen wir die Vollnarkose ein, wenn wir längere Behandlungen vornehmen müssen, die kleine Patienten ungewohnt belasten und für die wir optimale Arbeitsbedingungen benötigen. Zum Beispiel bei der Behandlung von umfangreicher Milchzahnkaries.
  • Auch Kinderhypnose ermöglicht eine angst- und schmerzfreie Behandlung. Die Wachbehandlung wird dabei durch hypnotische Verhaltensführung unterstützt, bei der durch verschiedene Techniken ein Trancezustand erreicht werden soll: Die kleinen Patienten konzentrieren sich so sehr auf angenehme Dinge, dass die eigentliche Zahnbehandlung in den Hintergrund tritt.

Nach oben